Was ist Zollsoftware?
Zollsoftware ermöglicht die elektronische Übermittlung von Zollanmeldungen und anderen Dokumenten an die Zollbehörden. Sie rationalisiert den Zollprozess, indem sie die manuelle Dateneingabe reduziert und die Datenqualität verbessert.
Zollsoftware wird in der Regel von Speditionen, Zollagenten und Unternehmen eingesetzt, die häufig Waren grenzüberschreitend transportieren oder von produzierenden / handelnden Unternehmen, die viele Waren global ein-/verkaufen. Es gibt verschiedene Zollsoftwarelösungen, die je nach den spezifischen Anforderungen des Unternehmens angepasst werden können.
Der Einsatz von Zollsoftware bietet zahlreiche Vorteile. Sie kann dazu beitragen, Zeit und Kosten zu sparen, die Einhaltung der Zollvorschriften zu verbessern und die Effizienz der Zollabfertigung insgesamt zu steigern.
Welche Zollsoftware Anbieter gibt es?
Eine Auflistung aller Anbieter von zertifizierter Software befindet sich üblicherweise auf den Internet-Seiten der nationalen Zollverwaltung, wie in Deutschland z.B. unter Zoll.de.
Digicust ist in die fünf führenden Zollsoftware-Anbieter deutschlands integriert:
- AEB
- Dakosy
- dbh
- LDV
- BEO
Weitere Integrationen in folgende Lösungen werden demnächst angeboten:
- Mercurio
- DHF Zolaris
- Cargosoft
- Format
- Asycuda
Durch diese Integrationen können Unternehmen ihre Zollprozesse optimieren, automatisieren und Kosten senken. Digicust vereinfacht komplexe und undurchsichtige Zollprozesse für Unternehmen jeder Größe.
Verbessern der Erfahrungen mit Zollsoftware durch Digicust
Die Digitalisierung der Zollabwicklung hat zu erheblichen Effizienzsteigerungen geführt. Die Kombination aus Zollsoftware und Vor-Zollsoftware ermöglicht eine Automatisierung des Prozesses, die Zeit und Kosten spart.
Digicust, eine Vor-Zollsoftware, hat positive Rückmeldungen von Kunden erhalten. Es optimiert den Prozess, indem es Zolldokumente digitalisiert, Daten aus Dokumenten extrahiert, mit vielen weiteren Datenquellen wie z.B. Feedback-Daten von Zollspezialisten, Excel-Dateien, Stammdaten und Kopiervorlagnen aus einer Zollsoftware, Programmierschnittstellen zu Vorsystemen und weiteren Technologien, wie z.B. künstlicher Intelligenz und einer No-Code Automatisierung kombiniert und so eine gesetzeskonforme Zollanmeldung generiert. Dies hat zu reduzierten Kosten, verbesserter Qualität und Genauigkeit der Zollanmeldungen sowie einem geringeren Risiko von Fehlern, Strafen und Verzögerungen geführt.
Was ist ATLAS?
Das Automatisierte Tarif- und Lokales Zoll-Abwicklungs-System (ATLAS) ist eine von der Generalzolldirektion bereitgestellte Zollsoftware, die in Deutschland für den Austausch von Informationen zwischen Zollbehörden und Teilnehmern am Zollabwicklungsprozess verwendet wird. ATLAS wird an allen deutschen Zollabfertigungsstellen eingesetzt und ist das zentrale System für den elektronischen Datenaustausch im Zollbereich.
Funktionen von ATLAS
ATLAS unterstützt die Durchführung verschiedener Zollverfahren, darunter:
- Eingangs- und Ausgangs-SumA (Summarische Anmeldung)
- SumA (Summarische Anmeldung)
- Freier Verkehr
- Versandverfahren
- Zolllagerverfahren
- Aktive Veredelung
- Ausfuhr
- Nacherhebung, Erstattung oder Erlass
- Bewilligungen
- Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO)
- Europäisches Registrierungs- und Identifikationssystem (EORI)
Vorteile der Nutzung von ATLAS
Die Nutzung von ATLAS bietet zahlreiche Vorteile, darunter:
- Automatisierung des Zollprozesses
- Reduzierung von Papierkram und manuellen Prozessen
- Beschleunigte Zollabfertigung
- Verbesserte Datenqualität und -konsistenz
- Reduzierte Betriebskosten
- Erhöhte Transparenz und Kontrolle
- Vereinfachter Zugang zu Zollinformationen
- Bessere Zusammenarbeit mit Zollbehörden
Technologische Voraussetzungen für ATLAS
Um ATLAS nutzen zu können, sind folgende technische Voraussetzungen erforderlich:
- Zertifizierte Teilnehmersoftware
- Gültige EORI-Nummer
- Mindestens eine aktive Nachrichtengruppe
- Zugang zu X.400 oder FTAM für die Datenübertragung
Zertifizierung und Implementierung von ATLAS
Die Teilnahme an ATLAS erfordert eine Zertifizierung der Teilnehmersoftware durch die Zollverwaltung. Der Zertifizierungsprozess gewährleistet, dass die Software die erforderlichen Funktionalitäten für den Datenaustausch mit ATLAS bietet und die sichere Dokumentation des Nachrichtenaustauschs gewährleistet. Die Implementierung von ATLAS erfolgt in der Regel durch Integration mit bestehenden Unternehmenssystemen wie ERP- oder Logistiklösungen.
Ermittlung der Zolltarifnummer
Die Zolltarifnummer ist ein numerischer Code, der zur Identifizierung und Klassifizierung von Waren im internationalen Handel verwendet wird. Sie ist von entscheidender Bedeutung für die Berechnung von Zöllen und Abgaben, die auf importierte Waren erhoben werden.
Um die Zolltarifnummer einer Ware zu ermitteln, können Sie folgende Schritte unternehmen:
- Harmonisiertes System (HS): Das HS ist ein international vereinbartes System zur Klassifizierung von Waren. Es besteht aus 6-stelligen Codes, die die Warengruppe und die Untergruppe angeben.
- Kombinierte Nomenklatur (KN): Die KN ist eine Erweiterung des HS, die in der Europäischen Union verwendet wird. Sie enthält zusätzliche 2-stellige Codes, die weitere Unterteilungen der Waren ermöglichen. Insgesamt besteht die KN aus einer 8-stelligen Zolltarifnummer.
- TARIC: Das Integrierte Zolltarif- und Warenverzeichnis der EU
- Elektronischer Zolltarif (EZT): Der EZT ist eine Datenbank, die von den Zollbehörden geführt wird. Sie enthält die aktuellen Zolltarifnummern deutschlands, die insgesamt 11 Stellen beinhalten und für alle Waren sowie Informationen über Zölle, Abgaben und andere Maßnahmen, die für die Einfuhr von Waren gelten.
Die Ermittlung der richtigen Zolltarifnummer ist für die zollkorrekte Abwicklung einer Einfuhrsendung unerlässlich. Falsche Zolltarifnummern können zu unnötigen Verzögerungen, Strafen oder sogar zur Beschlagnahme von Waren führen.
Zolltarifnummern suchen
Zolltarifnummern werden verwendet, um Waren zu klassifizieren und den entsprechenden Zollsatz zu ermitteln. Sie bestehen aus einer 8-stelligen Nummer, die im TARIC-System (Integriertes Zolltarif- und Warenverzeichnis) zu finden ist.
Um eine Zolltarifnummer zu suchen, können Sie die TARIC-Abfrage des Webportals der Europäischen Union nutzen. Wählen Sie dazu die entsprechenden Abschnitte des TARIC aus, bis Sie die Kategorie erreicht haben, die Ihrer Ware entspricht. Die letzte ausgewählte Unterteilung zeigt die gültige Zolltarifnummer an.
Für Exporte kann die Suche an dieser Stelle beendet werden, da in der Exportzollanmeldung nur die ersten 8 Stellen der Zolltarifnummer angegeben werden müssen. Für innergemeinschaftliche Exporte kann die 8-stellige Zolltarifnummer ebenfalls verwendet werden.
Was ist der Elektronische Zolltarif
Der Elektronische Zolltarif (EZT) ist eine digitale Version des gedruckten Zolltarifs, die Informationen zu den Zoll- und Steuersätzen für die Einfuhr von Waren in ein bestimmtes Land enthält. Der EZT wird von Zollbehörden auf der ganzen Welt verwendet, um die Zollabfertigung zu vereinfachen und zu beschleunigen.
Vorteile des EZT:
- Genauigkeit: Der EZT wird regelmäßig aktualisiert, um sicherzustellen, dass er die aktuellsten Zoll- und Steuersätze widerspiegelt. Dies reduziert das Risiko von Fehlern bei der Zollabfertigung.
- Effizienz: Die elektronische Abwicklung ermöglicht eine schnellere und einfachere Zollabfertigung, was Zeit und Kosten spart.
- Zugänglichkeit: Der EZT ist online verfügbar, sodass Unternehmen jederzeit und überall darauf zugreifen können.
- Transparenz: Der EZT bietet Unternehmen einen klaren Überblick über die anfallenden Zölle und Steuern, wodurch die Planung und Budgetierung vereinfacht wird.
- Integration: Der EZT kann in Unternehmenssoftware integriert werden, um die Zollabwicklung weiter zu automatisieren.
Verwendung des EZT:
Unternehmen können den EZT nutzen, um die Zoll- und Steuersätze für importierte Waren zu ermitteln. Der EZT kann auch verwendet werden, um Zollpräferenzen zu beantragen und den Status von Zollanmeldungen zu verfolgen.
Die verschiedenen Zollverfahren
In Art. 4 Nr. 15 ZK sind die verschiedenen zollrechtlichen Bestimmungen festgelegt, die eine Ware erhalten kann:
- Überführung in ein Zollverfahren
- Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Versandverfahren
- Zolllagerverfahren
- Aktive Veredelung
- Umwandlungsverfahren
- Vorübergehende Verwendung
- Passive Veredelung
- Ausfuhrverfahren
- Verbringen in eine Freizone oder ein Freilager
- Wiederausfuhr aus dem Zollgebiet der Gemeinschaft
- Vernichtung oder Zerstörung
- Aufgabe zugunsten der Staatskasse (in Deutschland nicht implementiert)
Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
Dies ist das Zielverfahren für die meisten Waren, die in die EU eingeführt werden. Die Waren werden zum zollrechtlich freien Verkehr abgefertigt und können dann innerhalb der EU frei gehandelt werden.
Versandverfahren
Das Versandverfahren ermöglicht es, Waren unter zollamtlicher Überwachung von einem Ort zum anderen zu befördern, ohne dass Zölle oder Steuern erhoben werden. Dies ist nützlich für Waren, die durch mehrere EU-Mitgliedstaaten befördert werden müssen, bevor sie ihr endgültiges Bestimmungsland erreichen.
Zolllagerverfahren
Das Zolllagerverfahren ermöglicht es, Waren in einem Zolllager zu lagern, ohne dass Zölle oder Steuern erhoben werden. Dies ist nützlich für Waren, die für einen späteren Zeitpunkt bestimmt sind oder die auf eine andere Weise behandelt werden müssen, bevor sie in den freien Verkehr überführt werden können.
Aktive Veredelung
Das Verfahren der aktiven Veredelung ermöglicht es, Nicht-EU-Waren in die EU einzuführen, um sie dort zu verarbeiten oder zu reparieren und dann (wieder) auszuführen. Dies ist nützlich für Unternehmen, die Waren herstellen oder reparieren, die sie dann in Drittländer exportieren wollen.
Passive Veredelung
Das Verfahren der passiven Veredelung ermöglicht es, EU-Waren auszuführen, um sie in einem Drittland zu verarbeiten oder zu reparieren und dann wieder in die EU einzuführen. Dies ist nützlich für Unternehmen, die Waren herstellen oder reparieren, die sie dann in die EU importieren wollen.
Ausfuhrverfahren
Das Ausfuhrverfahren ist erforderlich, wenn Waren aus der EU in ein Drittland ausgeführt werden sollen. Dies dient dazu, die Ausfuhr zu überwachen und sicherzustellen, dass keine Zölle oder Steuern hinterzogen werden.
Einfuhrumsatzsteuer
Die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) ist eine Verbrauchsteuer, die auf die Einfuhr von Waren in die Europäische Union (EU) erhoben wird. Sie wird auf den Wert der eingeführten Waren zuzüglich der Einfuhrabgaben wie Zölle erhoben. Die EUSt ist Teil des gemeinsamen Mehrwertsteuersystems der EU und soll Wettbewerbsverzerrungen zwischen in der EU produzierten und aus Drittländern eingeführten Waren verhindern.
Bemessungsgrundlage der EUSt
Die Bemessungsgrundlage für die EUSt ist der Wert der eingeführten Waren, der gemäß den Vorschriften des Zollwerts bestimmt wird. Der Zollwert umfasst den Transaktionswert der Waren, zuzüglich bestimmter Nebenkosten wie Fracht, Versicherung und Provisionen.
Höhe der EUSt
Der allgemeine EUSt-Satz beträgt 19 %, kann aber je nach Art der eingeführten Waren variieren. Für bestimmte Waren, wie z. B. Lebensmittel und Bücher, gelten ermäßigte Sätze.
Abzug der EUSt als Vorsteuer
Unternehmen, die zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt sind, können die EUSt auf ihre Einfuhren als Vorsteuer abziehen. Dies bedeutet, dass sie die EUSt von ihrer Umsatzsteuerschuld abziehen können.
Weiterbelastung der EUSt
Unternehmen können die EUSt auf ihre Kunden weiterbelasten, wenn die Einfuhr im Rahmen ihrer besteuerten Umsätze erfolgt. Die weiterbelastete EUSt ist Teil des Preises der Waren und wird vom Endverbraucher getragen.
Einfuhrumsatzsteuer-Befreiungen
Es gibt eine Reihe von Befreiungen von der EUSt, darunter:
- Waren, die für die persönliche Nutzung von Reisenden bestimmt sind
- Geschenke mit einem Wert unter 45 EUR
- Bestimmte Waren für humanitäre Zwecke
- Waren, die im Rahmen von Zollverfahren eingeführt werden, wie z. B. dem Zolllagerverfahren oder dem Versandverfahren
Verzollungsgebühren
Neben der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) fallen bei der Einfuhr von Waren aus Nicht-EU-Ländern in die Europäische Union (EU) auch Verzollungsgebühren an. Diese Gebühren werden vom Zoll erhoben und dienen der Deckung der Kosten für die Zollabfertigung.
Höhe der Verzollungsgebühren
Die Höhe der Verzollungsgebühren richtet sich nach dem Wert der eingeführten Waren und der Art des Zollverfahrens, das angewendet wird. Für die Zollabfertigung im Normalverfahren werden in der Regel folgende Gebühren erhoben:
- Bearbeitungsgebühr: Eine pauschale Gebühr für die Bearbeitung der Zollanmeldung.
- Überwachungsgebühr: Eine Gebühr für die Überwachung der Zollabfertigung, z. B. durch eine körperliche Kontrolle der Waren.
- Statistikgebühr: Eine Gebühr für die Erhebung statistischer Daten über den Warenverkehr.
Die Höhe der Gebühren kann je nach Zollbehörde variieren. In Deutschland betragen die Bearbeitungsgebühr derzeit 25 EUR, die Überwachungsgebühr 12 EUR und die Statistikgebühr 6 EUR.
Abwicklung der Verzollungsgebühren
Die Verzollungsgebühren werden in der Regel zusammen mit der EUSt vom Zoll erhoben. Unternehmen können die Verzollungsgebühren entweder selbst an das Zollamt überweisen oder einen Zollagenten beauftragen, der die Zollabfertigung und die Zahlung der Gebühren übernimmt.
Ermäßigung oder Befreiung von Verzollungsgebühren
In bestimmten Fällen können Verzollungsgebühren ermäßigt oder sogar ganz erlassen werden. Dies ist beispielsweise möglich für:
- Waren, die für humanitäre Zwecke eingeführt werden.
- Waren, die im Rahmen von Zollverfahren eingeführt werden, wie z. B. dem Zolllagerverfahren oder dem Versandverfahren.
- Waren, die von Reisenden für den persönlichen Gebrauch eingeführt werden, wenn der Warenwert unter bestimmten Freigrenzen liegt.
Unternehmen, die eine Ermäßigung oder Befreiung von Verzollungsgebühren beantragen möchten, müssen einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Zollamt stellen.
Automatisierung in der Zollabfertigung: Ein Muss für effiziente und fehlerfreie Prozesse
Die Zollabfertigung ist ein komplexer und zeitaufwändiger Prozess, der für Unternehmen, die Waren über Grenzen hinweg importieren oder exportieren, eine erhebliche Belastung darstellen kann. Um die Effizienz zu steigern, Fehler zu reduzieren und die Kosten zu senken, ist die Automatisierung zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der Zollabfertigung geworden.
Steigerung der Effizienz
Manuelle Zollabfertigungsprozesse sind arbeitsintensiv und anfällig für Verzögerungen. Automatisierungssysteme können diese Aufgaben jedoch automatisieren, wodurch die Bearbeitungszeit drastisch reduziert wird. Elektronische Zollanmeldungen, Dokumentenverarbeitung und Freigaben können sofort und rund um die Uhr erfolgen, was zu einer schnelleren Abwicklung und kürzeren Vorlaufzeiten führt.
Fehlerminimierung
Manuelle Prozesse sind anfällig für menschliche Fehler, die zu kostspieligen Verzögerungen und Strafen führen können. Automatisierungssysteme hingegen beseitigen diese Fehlerquellen, indem sie Berechnungen, Datenvalidierung und Entscheidungsfindung automatisieren. Dies gewährleistet die Genauigkeit und Konsistenz der Zollabfertigungsprozesse.
Kostensenkung
Automatisierung kann erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringen. Durch den Wegfall manueller Aufgaben können Unternehmen die Zahl der Mitarbeiter reduzieren, die für die Zollabfertigung eingesetzt werden, und die damit verbundenen Lohnkosten senken. Darüber hinaus können automatisierte Systeme Kosten im Zusammenhang mit Verzögerungen, Strafen und Bußgeldern reduzieren, die durch menschliche Fehler verursacht werden.
Verbesserte Compliance
Automatisierungssysteme helfen Unternehmen dabei, die Einhaltung komplexer Zollvorschriften sicherzustellen. Durch die Automatisierung von Berechnungen, Dokumentenprüfungen und Freigaben können Unternehmen das Risiko von Fehlern und Nichteinhaltung minimieren, was potenzielle Bußgelder und Strafen vermeidet.
Wettbewerbsvorteil
In der heutigen globalisierten Wirtschaft ist ein effizienter und fehlerfreier Zollabfertigungsprozess für Unternehmen unerlässlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Automatisierte Systeme bieten Unternehmen einen erheblichen Vorteil, indem sie die Geschwindigkeit, Genauigkeit und Compliance ihrer Zollabfertigungsprozesse verbessern.
Umsetzung der Automatisierung
Die Implementierung von Automatisierungssystemen in der Zollabfertigung erfordert sorgfältige Planung und Ausführung. Unternehmen sollten einen zuverlässigen Anbieter auswählen, der bewährte Lösungen anbietet, die ihren spezifischen Anforderungen entsprechen und verlässlich, sicher und rasch einen hohen Automatisierungsgrad erzielen kann. Darüber hinaus muss eine ordnungsgemäße Schulung der Mitarbeiter gewährleistet werden, um sicherzustellen, dass die Systeme effektiv genutzt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Automatisierung für Unternehmen, die Waren über Grenzen hinweg importieren oder exportieren, zu einem unverzichtbaren Instrument geworden ist. Sie steigert die Effizienz, minimiert Fehler, senkt die Kosten, verbessert die Compliance und verschafft Wettbewerbsvorteile. Durch die Implementierung von Automatisierungssystemen können Unternehmen ihre Zollabfertigungsprozesse optimieren und den Transport ihrer Waren über Grenzen hinweg rationalisieren.